Theaterstück: "Zonk und die andere Frau"

Die Theater-AG der Herman-Nohl-Schule Hildesheim lädt ein

In Anlehnung an eine erfolgreiche Fernsehserie brachte die Theater-AG der Herman-Nohl-Schule ein Stück zur Premiere, in dem ein ebenso verrückter wie genialer Detektiv sowohl einen Mörder als auch sich selbst sucht. Gefunden hat er zumindest den Täter — und ein gefesseltes Publikum, das den zehn Darstellern nach jeder Szene begeistert applaudierte.
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Dieses Angebot richtet sich an Kinder ab 13 Jahren, die unser Kinder- und Jugendrestaurant besuchen oder deren Eltern Kunden der Hildesheimer Tafel sind. Der Eintritt für dieses Theaterstück ist frei! Die maximale Zuschaueranzahl ist auf 60 Personen begrenzt (min. 20 Personen). Aus Planungsgründen ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Die Anmeldung kann direkt hier auf der Homepage erfolgen, auf dem Postweg per Anmeldekarte oder persönlich im K.bert und der Hildesheimer Tafel. Um Anmeldung wird bis zum 13. Januar 2012 gebeten.

Mittwoch den 18.01.2012 um 17:30 Uhr

Der Detektiv

Nachdem seine Frau bei einem Anschlag ums Leben kam, leidet Adrian Zonk (richtig: Krimifreunde identifizieren ihn als Monk aus der gleichnamigen Fernsehserie) an unzähligen Neurosen, so etwa Höhen-, Flug-, Platz-, Berührungs- und Dunkelheitsangst. Außerdem entwickelte er eine Automysophobie, also die ausgeprägte Furcht, schmutzig zu sein oder zu werden. Für den Polizeidienst untauglich geworden, arbeitet er jetzt als Privatdetektiv, als solcher häufig seine ehemaligen Kollegen in schwierigen Fällen beratend. Tatsächlich kamen mit den verschiedensten Macken auch außergewöhnliche Begabungen zum Vorschein, wie zum Beispiel ein untrüglicher Spürsinn.

 

Der Fall

Den kann Zonk auch in diesem Fall beweisen, der in einem Büro und dort mit einem Mord beginnt, nämlich an dem Anwalt Lou Pratt. Durch eine verbrannte Akte kommt die Polizei zunächst auf Grayson, einen unzufriedenen Mandanten des Anwalts, der wiederum in einen heftigen Streit mit seiner Nachbarin Monica Walters verstrickt ist. Diese Frau fasziniert Zonk zutiefst, weil sie ihn an seine verstorbene Frau Trudy erinnert — und umgekehrt scheint auch sie ihn trotz all seiner Ticks zu mögen. Doch dann wird auch Grayson ermordet, und Monica avanciert zur Hauptverdächtigen. Captain Trottelmeier verdächtigt sie sogar, auch bereits ihren Ex-Mann ermordet zu haben, glaubt deshalb auch Zonk in Lebensgefahr.

Zonk findet jedoch bald heraus, dass Monicas Ex-Mann in der Schweiz in einer psychiatrischen Anstalt untergebracht ist, also lebt. Ebenso entdeckt er, dass ein geldgieriger junger Mann, der das Testament seines Onkels fälschen wollte, hinter all den Morden steht. Der Täter geht nun leer aus, dafür aber in den Knast (netter Einfall der Autoren: das Erbe fällt stattdessen der Herman-Nohl-Schule zu). Traurig nur, dass die unschuldige Monica durch ihre Gefühle für Zonk entdeckt, dass sie ihrem Mann beistehen sollte, um ihn auf dem Weg zurück in das normale Leben zu unterstützen. Doch auch Zonk hat etwas gelernt: Witwer dürfen noch ihr Herz verschenken.

Das Stück

Und was lernen die Zuschauer? Dass ein Theaterbesuch mindestens so packend sein kann wie ein Fernsehabend, wenn interessante Charaktere in einer spannenden Handlung von spielfreudigen Mimen zum Leben erweckt werden.

Und diese Mimen sind:

  • Gesa Diekmann (Fachschule Sozialpädagogik) als Zonk
  • Michaela Pridik (Fachoberschule) als Captain Trottelmeier (Ermittler) und Kellnerin Vicky
  • Nils Waymann (Fachschule Sozialpädagogik) als Anwalt Lou Pratt und Grayson 
  • Maren-Sophie Hellberg (Berufliches Gymnasium) als Monica Walters
  • Mona Volmari (Berufliches Gymnasium) als Ramona
  • Erna Funkner (Fachschule Sozialpädagogik) als Putterphill (Täter)
  • Dennid Bsdok (Fachschule Sozialpädagogik) als Wischer (2. Ermittler)
  • Lisa Krebs (Fachschule Sozialpädagogik) als Notarin, Polizist und sterbender Mann
  • Dennis Sauerwein (Berufsfachschule Sozialassistenz) als Hund des verdächtigten Grayson
  • Cornelia Garburg (Fachschule Sozialpädagogik) als Nummerngirl zwischen den Szenen

Übrigens wurde das ja eigentlich fürs Fernsehen geschriebene Stück von den beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie Anne Lange und Martina Kühnhold als betreuende Lehrkräfte selbst in spielbare Bühnenszenen umgearbeitet. Herausgekommen ist eine Inszenierung, die mit einfachen Kulissen (aus Pappe) und einfachen Requisiten (zum Teil aus Pappe) auskommt, weil die absolut spritzige und witzige Dialoge führenden Darsteller sowieso alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

 
Dies Theaterstück wird von der Theater-AG der Herman-Nohl-Schule angeboten und durchgeführt.
cluster - die sozialagentur Herman-Nohl-Schule
Steuerwalder Str. 162, 31137 Hildesheim
www.herman-nohl-schule.de

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